Website-Relaunch für Yoga in a Bag: Ein Team, eine Ansprechpartnerin

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Die meisten Website-Projekte scheitern nicht am Design und nicht am Code – sie scheitern dazwischen. Die Kundi:nnen haben eine Vision, die Designerin ein Konzept, der Entwickler technische Anforderungen. Irgendwo auf dem Weg gehen Entscheidungen verloren, Deadlines verrutschen und am Ende fragt sich jeder, wer eigentlich wofür zuständig war.

Yoga in a Bag brauchte eine neue Website und genau dieses Problem sollte nicht passieren. Die bestehende Seite war in die Jahre gekommen und spiegelte die Marke nicht mehr wider. Statt eine große Agentur zu beauftragen oder drei Dienstleister selbst zu koordinieren, lief das Projekt über uns.

Das Setup: Spezialist:innen statt Full-Service-Agentur

Für den Relaunch habe ich ein Team aus meinem Netzwerk zusammengestellt – jede Rolle mit klarer Zuständigkeit:

  • UX-Design: Nosola. Nutzerführung, Seitenstruktur und visuelles Konzept – vom Wireframe bis zum finalen Design.
  • Entwicklung: Hovemann. Technische Umsetzung, Performance und ein Backend, das die Kundin selbst pflegen kann.
  • Projektleitung: Chrissi Vitt. Anforderungen übersetzen, Timings halten, Feedbackschleifen steuern, Qualität abnehmen und für die Kundin die eine Nummer, die sie anruft.

Der Unterschied zur klassischen Agentur: Die Kundin bezahlt keine Overhead-Struktur mit, bekommt aber trotzdem Spezialist:innen für jedes Gewerk. Und sie muss zu keinem Zeitpunkt selbst zwischen Design und Entwicklung vermitteln – das ist mein Job.

Wie das Projekt gelaufen ist

  • Anforderungen zuerst. Bevor irgendjemand gestaltet hat, haben wir geklärt: Was soll die Website leisten? Welche Inhalte gibt es, welche fehlen? Daraus entstand ein Briefing, mit dem Design und Entwicklung von Anfang an in dieselbe Richtung gearbeitet haben.
  • Design vor Code. Nosola hat Struktur und Design entwickelt, die Kundin hat in festen Feedbackrunden abgenommen. Erst mit freigegebenem Design ging es in die Entwicklung. Das spart die teuerste Art von Arbeit: Umbauen im Nachhinein.
  • Übersetzen in beide Richtungen. Kundinnenwünsche in technische Anforderungen, technische Grenzen zurück in verständliche Optionen. Der Teil des Projektmanagements, den man nicht sieht, der aber entscheidet, ob ein Projekt in Wochen oder in Monaten fertig wird.
  • Abnahme & Livegang. Testing auf allen Geräten, Inhalte final, Weiterleitungen gesetzt und dann live. Ohne Nachtschicht und ohne Überraschungen.

Das Ergebnis

Eine Website, die zur Marke passt, auf allen Geräten funktioniert und die die Kundin selbst pflegen kann, geliefert im vereinbarten Zeitrahmen. Hier kannst du sie anschauen: https://yogainabag.com

Häufige Fragen zum Website-Relaunch

Warum brauche ich Projektmanagement für einen Website-Relaunch?

Brauchst du nicht, wenn du selbst Zeit und Erfahrung hast, Design- und Entwicklungsentscheidungen zu treffen, Feedback zu bündeln und Zeitpläne durchzusetzen. Die meisten Selbstständigen und kleinen Unternehmen haben beides nicht neben dem Tagesgeschäft. Genau dann wird die Koordination selbst zum Engpass und das Projekt teurer als das Honorar für die Projektleitung.

Wie lange dauert ein Website-Relaunch?

Bei klarem Umfang und verbindlichen Feedbackrunden: 8–12 Wochen für eine Unternehmens-Website dieser Größe. Die häufigste Verzögerung sind übrigens nicht Design oder Technik, sondern fehlende Inhalte. Texte und Bilder plane ich deshalb von Tag eins mit.

Was kostet ein Website-Relaunch mit diesem Modell?

Das hängt vom Umfang ab. Design, Entwicklung und Projektleitung werden transparent einzeln kalkuliert, du siehst also genau, wofür du bezahlst. Für eine Einschätzung deines Projekts: melde dich, das Erstgespräch kostet nichts.

Du brauchst eine neue Website, willst aber nicht drei Dienstleister gleichzeitig managen? 

Genau dafür gibt es mich. Lass uns kennenlernen. 



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